Frische, Qualität und Inspiration - dafür steht die MFC. Auch diese Woche haben wir wieder besondere Produkte für Sie im Sortiment, die durch Geschmack, Vielseitigkeit und Frische überzeugen! Ideal für kreative Speisekarten und hochwertige Küchenkonzepte!
Honigmelonen aus Brasilien
Diese Honigmelonen zeichnen sich durch ihre außergewöhnliche aromatische Klarheit und eine Textur aus, die auch bei präzisem Zuschnitt ihre Saftigkeit bewahrt. Das tropische Klima Brasiliens verleiht dem Fruchtfleisch eine feine Balance aus Honigsüße und frischer Zurückhaltung – ideal für Kompositionen, die Frucht nicht als Dessert, sondern als kulinarisches Element begreifen.
In der Sterneküche entfalten Honigmelonen ihr volles Potenzial, wenn sie leicht temperiert serviert werden: Lassen Sie die Stücke vor dem Anrichten wenige Minuten bei Raumtemperatur ruhen, um die Aromatik zu öffnen. Besonders spannend wirken sie in Kombination mit salzigen oder fermentierten Komponenten, etwa zu luftgetrocknetem Schinken, gereiftem Käse oder einem dezenten Melonenfond als Zwischengang.
Tafeläpfel aus Deutschland
Deutsche Tafeläpfel überzeugen durch ihre präzise Fruchtsäure, feste Zellstruktur und eine Klarheit im Geschmack, die sich in warmen wie kalten Anwendungen gleichermaßen behauptet. Ihre kontrollierte Reifung und kurze Transportwege sorgen für eine Frische, die in der gehobenen Küche verlässlich kalkulierbar ist. Für feine Texturen empfiehlt es sich, die Äpfel kurz in leicht gesäuertem Wasser zu blanchieren, um Oxidation zu vermeiden und die natürliche Farbe zu bewahren. In hauchdünne Scheiben geschnitten, lassen sie sich roh als strukturgebendes Element einsetzen oder sanft karamellisiert als Gegenpol zu herzhaften Gerichten wie Geflügel oder Wild interpretieren.
Chicorée aus Belgien
Belgischer Chicorée steht für kontrollierte Bitterkeit und eine elegante, feste Blattstruktur – Eigenschaften, die ihn zu einem vielseitigen Werkzeug in der anspruchsvollen Küche machen. Sein feines Bitterprofil lässt sich gezielt steuern: Durch kurzes Grillen oder sanftes Schmoren verliert er an Schärfe und entwickelt nussige, beinahe süßliche Noten. Entfernen Sie vor der Zubereitung den Strunk keilförmig, um überschüssige Bitterstoffe zu reduzieren, ohne die Blattspannung zu verlieren. Besonders reizvoll ist Chicorée als warmes Gemüse mit Butter und Zitruszeste oder roh, fein gehobelt, als präziser Kontrast in komplexen Salatkompositionen.
Rote Beete aus den Niederlanden
Diese Rote Beete überzeugt durch ihre gleichmäßige Knollengröße, intensive Farbe und einen erdigen, klar definierten Geschmack. Die niederländischen Anbaubedingungen sorgen für eine Textur, die sowohl für das Garen im Ganzen als auch für feine Schnitte prädestiniert ist. Ein bewährter Küchenkniff: Garen Sie die Knollen ungeschält in grobem Salz, um Aroma und Saftigkeit vollständig zu bewahren. Nach dem Schälen eröffnet sich ein Produkt, das sich roh marinieren, sanft räuchern oder püriert als Basis für elegante Cremes und Saucen einsetzen lässt – stets mit visueller Präsenz auf dem Teller.
Rosenkohl aus Belgien
Belgischer Rosenkohl zeichnet sich durch seine kompakte Struktur, gleichmäßige Größe und ein angenehm mildes Kohl-Aroma aus. Diese Qualitäten ermöglichen eine präzise Garsteuerung, ohne dass die Röschen aufplatzen oder an Textur verlieren. Für ein besonders feines Ergebnis empfiehlt es sich, die äußeren Blätter zu lösen und separat kurz in Nussbutter zu schwenken – so entstehen knusprige, aromatische Akzente. Die Herzen lassen sich parallel bissfest blanchieren oder glasieren und bieten eine elegante Basis für winterliche Gerichte, in denen Rosenkohl nicht Beilage, sondern selbstbewusster Hauptdarsteller ist.